GRÜNE Linth und Toggenburg im Kaltbrunner Riet

Neujahrsbegrüssung der GRÜNEN im Kaltbrunner Riet

Zur bereits zur Tradition gewordenen gemeinsamen Neujahrsbegrüssung trafen sich die GRÜNEN Toggenburg und die GRÜNEN Linth im Kaltbrunner Riet. Informationen, gegenseitiger Austausch und gemütliches Beisammensein standen dabei im Mittelpunkt.
Der neu gewählte Uzner Gemeinderat Othmar Bürgi begrüsste beim Bahnhof Uznach eine bunte Schar Frauen und Männer von dieser und der anderen Seite des Rickens. Nach einem Fussmarsch durch die wunderbar verschneite Winterlandschaft ins Kaltbrunner Riet vermittelten Othmar Bürgi, Cornelia Meier von den GRÜNEN Uznach sowie Kurt Gnehm, Vorstandsmitglied der GRÜNEN Linth und freiwilliger Mitarbeiter von Pro Natura an drei Standorten Wissenswertes über die Geschichte des Schutzgebietes, dessen Unterhalt und über einzelne seltene Vogelarten. Die Teilnehmenden liessen sich beeindrucken von der internationalen Bedeutung dieses Kleinods und der Arbeit von Pro Natura.

Präsidenten nur teilweise zufrieden
Vorgängig informierten Michel Haller, Präsident der GRÜNEN Toggenburg und Urs Bernhardsgrütter, Präsident der GRÜNEN Linth über aktuelle Arbeitsfelder der beiden Regionalparteien von der Konzernverantwortungsinitiative über die Förderung der Solar-Initiative bis zur Thur-Sanierung im Toggenburg. Rückblickend auf das Wahl- und Abstimmungsjahr konnten die beiden nicht ganz zufrieden sein. Obwohl die beiden Regionalparteien bei Mitgliedern und Sympathisanten in den letzten Jahren kräftig zulegen konnten, stellte sich der Erfolg bei den Wahlen noch nicht ein. Aus Sicht beider grüner Gruppierungen schmerzt besonders, dass Marco Fäh, der von Kaltbrunn ins Toggenburg umgezogen war, seinen Sitz nicht verteidigen konnte. Seine Arbeit und Ideen wurden nämlich über die Parteigrenzen hinweg sehr positiv bewertet.
Sehr erfreut äusserte sich Urs Bernhardsgrütter über die klare Ablehnung der Umfahrungsstrasse in Uznach. Diese hätte verschiedenste Grünraum rund um Uznach stark beeinträchtigt und Naherholungsgebiete mit Lärm belastet.
Bei einer feinen Rüeblisuppe im Restaurant Schäfli und guten Gesprächen zu den vielen grünen Themen in dieser Welt fand der Neujahrsstart der GRÜNEN Linth und der GRÜNEN Toggenburg einen gemütlichen Abschluss.