Aktuelles

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Vernehmlassung der Grünen Wil-Land zum Richtplan Kt. St. Gallen

Sonnental freihalten

Kein Siedlungsgebiet im Sonnental in Flawil und keine Schnellschuss-Einzonung von 30’000 m2 landwirtschaftlicher Fruchtfolgeflächen des Kantons. Das Landwirtschafts- und Naherholungsgebiet Sonnental-Mattenhof-Riedern ist von Bodenspekulation mittels Salami-Taktik freizuhalten.

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GrünUnterschreiben

Doppel-Initiative: GRÜNER RING

St. Gallen ist bekannt als Stadt im Grünen Ring: Rund um die Stadt gibt es ausgedehnte Wiesen und Wälder, die zur Naherholung dienen und auch eine lokale Produktion von Nahrungsmitteln ermöglichen. Doch genau diese Grünflächen sind bedroht: Immer wieder gibt es seitens der Stadt Pläne, diese Flächen zu überbauen.

junge_sg_deDeshalb haben die Jungen Grünen der Stadt St. Gallen zwei Initiativen lanciert: Die Initiative “Für den Schutz des Grünen Rings” und die Initiative “Gegen die Bodenverschwendung”. Die Stadt wollte die erste Initiative für ungültig erklären. Das zeigt, dass sie die Flächen früher oder später für Überbauungen benutzen will.Die Jungen Grünen haben sich die Gültigkeit der Initiative vor dem kantonalen Verwaltungsgericht erkämpft. Dieses Projekt ist daher nun noch wichtiger als zuvor.

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GRÜNE mit erweiterter Parteileitung

An ihrer ordentlichen Hauptversammlung analysierten die Grünen den Ausgang der nationalen und kantonalen Wahlen und zogen daraus die Schlussfolgerungen für die Zukunft. Die Zeit bis zu den nächsten Wahlgängen soll für eine intensivierte Zusammenarbeit innerhalb des Kantons genutzt werden, insbesondere aber auch mit unseren grünen Nachbarn im Thurgau und in der ganzen Ostschweiz. Der Thurgauer Kantonsrat Didi Feuerle überbrachte eine Grussbotschaft und freut sich auf die künftig engeren Bande mit St.Gallen. Auch eine Delegation aus dem Appenzellerland war an der Versammlung anwesend.

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woelfe100

Skandalöse Abknallerei von Jungwölfen

Die Grünen verurteilen die Absicht der Kantone Graubünden und St. Gallen, zwei Wölfe aus dem «Calanda-Rudel» zu töten, um dem restlichen Rudel – das angeblich gegenüber Menschen ein «problematisches Verhalten» zeigt – das Fürchten zu lehren.

Interpellation von Susanne Hoare GRÜNE

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Analyse

RECHTSRUTSCH: IN ST.GALLEN BESONDERS DEUTLICH

Im konservativen, ländlich geprägten Kanton St.Gallen war der Grüne Sitz noch nie auf der sicheren Seite. Alle vier Jahre kam es zu einer Zitterpartie. Dank der Listenverbindung mit den Sozialdemokraten hat es sechs Mal in Folge gereicht. Am letzten 18. Oktober nicht mehr. Zuviel Geld im Spiel? Die falschen Themen? Eine Analyse.

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