Aktuelles

Wahlurne_mit baer

Stadtparlament: Grüne erstmals
über 10%
Junge Grüne + 1 Sitz

Die Jungen Grünen haben in der Stadt St. Gallen einen Sitz dazu gewonnen. Die Fraktion hat jetzt neu 7 statt vorher 6 Sitze.
Erstmals seit es sie gibt haben wir einen Stimmenanteil von mehr als 10 Prozent.

grafikwahlen

Stimmenanteile

Junge Grüne: 4.64 %
Grüne Hauptliste: 5.86 %
Total: 10.50 %

Gewählte Junge Grüne

Basil Oberholzer, 3550 Stimmen
Franziska Ryser, 3408
Anja Bürkler, 1638

Gewählte auf der Hauptliste

Andreas Hobi, 3697 Stimmen
Clemens Müller, 3163
Veronika R. Meyer, 2959
Jeyakumar Thuraiajah, 2649 

wahlfeier

 

flugfeld_altenrhein

Neue Linienflüge im Widerspruch zur Kantonsverfassung

Interpellation im Kantonsrat von Meinrad Gschwend-Altstätten

Mitte September wurde bekannt, dass ab dem 2. November 2016 die People’s Viennaline mit dem Angebot vom Flugfeld Altenrhein nach Friedrichshafen den kürzesten internationalen Linienflug der Welt anbieten will. Von den Auswirkungen dieser Linienflüge werden auch Siedlungen auf Schweizer Boden betroffen sein. Zudem ist allgemein anerkannt, dass für Kurzstrecken der öV dem Flugverkehr vorzuziehen ist, da Start und Landung überproportional viel Treibstoff verbrauchen und zudem besonders lärmintensiv sind.

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GrueneWirtschaft

Parolen zum 25. September
Zwei Ja- und zwei Nein

Am Samstag hat die Mitgliederversammlung der Grünen in St.Gallen ihre Parolen zum Abstimmungswochenende vom 25. September gefasst. Zu den nationalen Vorlagen Grüne Wirtschaft und AHVplus gab es zwei klare Ja. Nein sagen die Grünen zum Nachrichtendienstgesetz. Die kantonale Vorlage zum Austritt aus dem HarmoS-Konkordat lehnen die Grünen ab.

Für eine nachhaltige Zukunft ist es unabdingbar, unsere Wirtschaft bis zum Jahr 2050 zukunftsfähig zu machen. Die Schweiz muss ihre verlorene Vorreiterrolle wieder einnehmen. Sie verschafft sich so mittel- und langfristig klare Wettbewerbsvorteile auf dem internationalen Markt. Das Ja zur Grünen Wirtschaft ist auch ein Ja zur Innovationskraft unseres Landes.

Das Ja zu AHVplus fiel bei keiner Gegenstimme und einer Enthaltung. Die Stärkung der zweiten Säule ist notwendig, um bei sinkenden Pensionskassenrenten Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen ein Alter in Würde zu ermöglichen.

Das Nein zum Nachrichtendienstgesetz war bei den Grünen ebenfalls kaum umstritten: Bei keiner Ja-Stimme und zwei Enthaltungen war die Ablehnung deutlich. Die Grünen sehen in den neuen Kompetenzen des Nachrichtendienstes Gefahren für die Privatsphäre. Dass mehr Überwachung nicht zu mehr Sicherheit führt zeigen die Erfahrungen in anderen Ländern.

Nein zum Ausstieg aus dem HarmoS-Konkordat: Diese Parole wurde bei einer Enthaltung beschlossen. Das Konkordat bewährt sich seit acht Jahren in unserem Kanton und stellt sicher, dass unter Berücksichtigung einiger Grundsätze die Kompetenzen zum Schulwesen weiterhin bei den Kantonen bleiben.

Richtplan1

Vernehmlassung Gesamtüberarbeitung kantonaler Richtplan

Die Grünen des Kantons St. Gallen sprechen sich gegen die fortschreitende Zersiedelung aus und erwarten griffige Massnahmen gegen das unkontrollierte Siedlungswachstum. Durch das Planungs-­ und Baugesetz (PBG) wird die Richtplanung geschwächt – dies völlig gegen die der Stossrichtung der RPG-­Revision.

Der Wortlaut der Vernehmlassung der Grünen

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Vernehmlassung der Grünen Wil-Land zum Richtplan Kt. St. Gallen

Sonnental freihalten

Kein Siedlungsgebiet im Sonnental in Flawil und keine Schnellschuss-Einzonung von 30’000 m2 landwirtschaftlicher Fruchtfolgeflächen des Kantons. Das Landwirtschafts- und Naherholungsgebiet Sonnental-Mattenhof-Riedern ist von Bodenspekulation mittels Salami-Taktik freizuhalten.

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GrünUnterschreiben

Doppel-Initiative: GRÜNER RING

St. Gallen ist bekannt als Stadt im Grünen Ring: Rund um die Stadt gibt es ausgedehnte Wiesen und Wälder, die zur Naherholung dienen und auch eine lokale Produktion von Nahrungsmitteln ermöglichen. Doch genau diese Grünflächen sind bedroht: Immer wieder gibt es seitens der Stadt Pläne, diese Flächen zu überbauen.

junge_sg_deDeshalb haben die Jungen Grünen der Stadt St. Gallen zwei Initiativen lanciert: Die Initiative “Für den Schutz des Grünen Rings” und die Initiative “Gegen die Bodenverschwendung”. Die Stadt wollte die erste Initiative für ungültig erklären. Das zeigt, dass sie die Flächen früher oder später für Überbauungen benutzen will.Die Jungen Grünen haben sich die Gültigkeit der Initiative vor dem kantonalen Verwaltungsgericht erkämpft. Dieses Projekt ist daher nun noch wichtiger als zuvor.

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GRÜNE mit erweiterter Parteileitung

An ihrer ordentlichen Hauptversammlung analysierten die Grünen den Ausgang der nationalen und kantonalen Wahlen und zogen daraus die Schlussfolgerungen für die Zukunft. Die Zeit bis zu den nächsten Wahlgängen soll für eine intensivierte Zusammenarbeit innerhalb des Kantons genutzt werden, insbesondere aber auch mit unseren grünen Nachbarn im Thurgau und in der ganzen Ostschweiz. Der Thurgauer Kantonsrat Didi Feuerle überbrachte eine Grussbotschaft und freut sich auf die künftig engeren Bande mit St.Gallen. Auch eine Delegation aus dem Appenzellerland war an der Versammlung anwesend.

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